Dübendorf und Zürich koordinieren sich entlang der Ueberlandstrasse – Dübendorfs Stadtplaner Reto Lorenzi zieht eine positive Zwischenbilanz
Reto Lorenzi, Stadtplaner von Dübendorf, zieht ein positives Zwischenfazit zum Planungsprozess an der Ueberlandstrasse, die heute von Dübendorf und Zürich koordiniert entwickelt wird. Mit einem vergleichsweise geringen Aufwand konnte eine grosse Wirkung erzielt werden: Dank der gemeinsamen Auseinandersetzung zu Beginn des Prozesses besteht heute ein gemeinsames Verständnis der Ueberlandstrasse und eine Basis für die laufenden Projekte entlang der Strasse. Dies ist die Grundlage für eine intensivere und verstetigte Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinweg.
Radoffensive Graz – der Veloverkehr als integraler Bestandteil einer Stadtentwicklung, die auch das Umland mitdenkt
100 Millionen Euro für die Veloinfrastruktur bis 2030 – gemeinsam finanziert durch die Stadt Graz und das Bundesland Steiermark: Die Radoffensive Graz ist ein neuer Beitrag in der Beispieldatenbank zur Strategie Plus Zürich 2050.
Velowegnetz weiterhin zwischen den Regionen abstimmen – Stellungnahme zur Teilrevision Fuss- und Veloverkehr des Regionalen Richtplans der Stadt Zürich
Die RZU begrüsst, dass sich die Stadt Zürich mit den Herausforderungen der geplanten Leistungssteigerung am überregional bedeutsamen Bahnhof Stadelhofen auseinandersetzt. Trotz unterschiedlicher Darstellung des Velonetzes sollte die Abstimmung des Velowegnetzes zwischen der Stadt Zürich und den angrenzenden Regionen gewährleistet bleiben.
13. Januar 2026 | Dialogprozess Zukunft Agglomerationsverkehr
Gemeinsame Absichtserklärung: fünf Mitgliedsregionen wollen den Agglomerationsverkehr miteinander gestalten
Gemeinsame Absichtserklärung zum Agglomerationsverkehr unterzeichnet – fünf RZU-Mitgliedsregionen setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit. Sie bekräftigen ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.
RZU lehnt vorgesehene Umsetzung der Motion «Schilliger» ab – der Grundsatz der Motion ist unbestritten, aber die Umsetzung schiesst über das Ziel hinaus
Die RZU äussert sich ablehnend zur vorgesehenen Umsetzung der Motion «Schilliger», obwohl sie den Grundsatz der Motion, die Erhaltung der Netzhierarchie, unterstützt.
Spotlight 2050 – 09/25: wilder Sihlwald feiert Jubiläum, automatisiertes Fahren im Furttal und aktualisierte Klimakarten des Kantons
Am 28. September findet der Wildnistag zum 25-Jahr-Jubiläum des Wildnisparks Zürich statt. Seit Juni sind im Furttal erstmals automatisierte Fahrzeuge unterwegs. Die aktualisierten Klimakarten des Kantons stehen ebenfalls seit Juni zur Verfügung. Sie sind eine wichtige Planungsgrundlage für Städte und Gemeinden für die klimaangepasste Siedlungsentwicklung. Dies sind die drei Themen im Spotlight 2050 – 09/25 zur Umsetzung der Strategie Plus Zürich 2050.
Nicht überall alles, sondern alles am richtigen Ort – Kurzrückblick auf den Vortrag von Stephan Erne vom 20.05.2025 zum Agglomerationsverkehr der Zukunft
Was kann die Verkehrsplanung lernen von der Stromversorgung? Stephan Erne zeigte in seinem Vortrag vom 20.05.2025 überraschende Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen der Verkehrsplanung und der Stromversorgung auf. Und er plädierte dafür, dass im Agglomerationsverkehr «nicht überall alles, sondern alles am richtigen Ort» ist.
6. März 2025 | Dialogprozess Zukunft Agglomerationsverkehr
Gemeinsame Vision für den Agglomerationsverkehr: fünf RZU-Mitgliedsregionen starten Dialogprozess
Die RZU-Mitgliedsregionen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und Stadt Zürich starten in die nächste Phase des Dialogprozesses «Zukunft Agglomerationsverkehr». Gemeinsam entwickeln sie eine verkehrspolitische Vision für den Agglomerationsverkehr.
20. Februar 2025 | Stellungnahme zur Anpassung des Objektblatts Flughafen Zürich, SIL
Die RZU begrüsst die vorgesehene Lärmverringerung und die Sicherung der Drehkreuzfunktion am Flughafen Zürich – wichtig sind aber ein Wirkungsmonitoring sowie die Gewährleistung eines pünktlicheren Betriebs
Stellungnahme zur Anpassung des Objektblatts Flughafen Zürich, Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL): Die RZU begrüsst die zusätzlichen Ausführungen zur Lärmsituation, die Festsetzung der lärmrechtlichen Sanierung sowie die damit verbundenen Massnahmen zur Begrenzung der Lärmbelastung. Sie stellt zwei Anträge: die Einführung eines Wirkungsmonitorings sowie die Nutzung des sogenannten «Kapazitätsvorbehalts» zur Sicherung eines pünktlicheren Betriebs.
Intensiv zusammenarbeiten, Silodenken überwinden, radikal denken, aber umsichtig handeln – Kommentare zu den drei aktuellen Schwerpunkten der Strategie Plus Zürich 2050
Am 21.11.2024 kommentierten Marie Glaser (Leiterin Bereich
Grundlagen Wohnen und Immobilien, BWO) und Ariane Widmer Pham (Kantonsplanerin,
Genf) die Schwerpunkte der Strategie Plus Zürich 2050 zur Wohnraumversorgung
und zur Landschaft im Funktionalraum.
Die RZU unterstützt die Agglomerationsprogramme der 5. Generation, fordert aber eine Anpassung des Perimeters und mehr Beteiligung von Städten und Gemeinden
Die RZU unterstützt die Agglomerationsprogramme der 5. Generation im Kanton Zürich. Für die zukünftigen Agglomerationsprogramme fordert die RZU eine grundlegende Anpassung der Agglomerationsperimeter, damit sie die funktionalen und verkehrlichen Verflechtungen im Funktionalraum besser berücksichtigen, sowie einen weitergehenden Einbezug von Städten und Gemeinden in den Erarbeitungsprozess. Die RZU ist neu Massnahmenträgerin im Agglo-Programm mit dem Dialogprozess Agenda Wachstum+.
Neues Programm «Shared Mobility Booster» lanciert – Horgen und Uster berichten über ihre Projekte zur geteilten Mobilität
Der Kanton Zürich ist Projektpartner des dreijährigen Programms Shared Mobility Booster der Mobilitätsakademie des TCS. An einem Seminar im Rahmen des Beratungsangebots Impuls Mobilität des Kantons Zürich unter dem Titel «Geteilte Mobilität in Gemeinden und Städten» wurde das Programm vorgestellt und zwei Gemeinden berichteten aus ihren Erfahrungen mit Shared Mobility.
RZU übt Kritik am Sachplan Unterirdischer Gütertransport (SUG): es braucht eine umfassende Interessenabwägung und ausreichend Zeit für eine kritische Prüfung des Grossprojekts Cargo sous terrain
Der RZU-Vorstand steht dem Sachplan Verkehr, Teil Unterirdischer Güterverkehr kritisch gegenüber und fordert in seiner Stellungnahme unter anderem eine umfassende Interessenabwägung und ausreichend Zeit für eine kritische Prüfung des Grossprojekts.
Bei automatisierten Fahrsystemen müssen raum- und verkehrsplanerische Aspekte berücksichtigt werden – Stellungnahme zur Verordnung über das automatisierte Fahren (AFV)
In ihrer Stellungnahme vom 30.01.2024 äussert sich die RZU zum Entwurf des ASTRA zur Verordnung über das automatisierte Fahren. Sie fordert, dass raum- und verkehrsplanerische Auswirkungen bei der Genehmigung von Einsatzbereichen besser berücksichtigt, eine kollektive Nutzung gewährleistet und Regionen und Gemeinden zwingend aktiv mit einbezogen werden.
Beim automatisierten Fahren besteht raumplanerischer Handlungsbedarf – Erkenntnisse aus der Weiterbildung vom 21.09.2023
Am 21.09.2023 fand die Weiterbildungsveranstaltung der RZU zum automatisierten Fahren statt. Die Veranstaltung beinhaltete eine Testfahrt in einem automatisierten Shuttle sowie die Präsentation und Diskussion konkreter Beispiele. Der Austausch mit den Experten zum automatisierten Fahren zeigte auf, dass sich die Raumplanung auf die Einführung automatisierter Mobilitätsangebote vorbereiten sollte. Wie dies geschehen könnte, wurde an der Veranstaltung intensiv diskutiert.
Dialogprozess Zukunft Agglomerationsverkehr gestartet: RZU-Mitgliedsregionen Glatttal, Pfannenstil und Stadt Zürich wollen verkehrliche Aufgaben und Herausforderungen gemeinsam angehen
Die RZU-Regionen Glattal, Pfannenstil und Stadt Zürich starten einen gemeinsamen Dialogprozess zur Zukunft des Agglomerationsverkehrs. Damit wollen die drei Regionen einen Beitrag leisten, um die Zusammenarbeit im Agglomerationsverkehr zu verbessern, neue Perspektiven und Lösungsansätze zu entwickeln und die Diskussionen zu versachlichen.
Testfahrt im selbstfahrenden Shuttle inbegriffen – Weiterbildung vom 21.09.2023 zu Möglichkeiten und Herausforderungen des automatisierten Fahrens
Die Weiterbildungsveranstaltung der RZU zeigt die Möglichkeiten und Herausforderungen des automatisierten Fahrens anhand konkreter Projekte auf und erlaubt den Austausch mit deren Verantwortlichen. Die Veranstaltung beinhaltet eine Testfahrt in einem automatisierten Fahrzeug des Projekts smarttransitlab in Schaffhausen.
Erkenntnisse aus der Diskussion im RZU-Vorstand zum automatisierten Fahren: die kollektive Nutzung muss im Vordergrund stehen, die Planung sollte eine Haltung entwickeln und ab 2025 können die ersten Fahrzeuge regulär fahren
Der Schlussbericht zum Forschungsprojekt «räumlich-differenzierte Auswirkungen des automatisierten Fahrens» liegt vor. Politik und Planung sollten sich vermehrt und zeitnah mit diesem Thema auseinandersetzen. Denn das automatisierte Fahren kann erhebliche Konsequenzen für die Raumentwicklung haben. Zudem besteht bereits ab 2025 die Möglichkeit, dass automatisierte Fahrzeuge/Angebote regulär in der Schweiz fahren können.
Verkehrsverträgliche Erschliessung von Freizeithotspots im RZU-Gebiet – Erkenntnisse und Empfehlungen aus einer Projektarbeit der ZHAW
On-Demand-Angebote im ÖV und die Aufhebung von Mischverkehr im Fuss- und Veloverkehr sowie weitere Sitzgelegenheiten und sanitäre Anlagen steigern die Attraktivität von Freizeithotspots und helfen mit, den MIV zu reduzieren. Zu diesen Empfehlungen gelangten zwei Studenten der ZHAW im Rahmen ihrer Projektarbeit zum Thema «Erschliessung von Freizeithotspots im RZU-Gebiet».
Nachhaltige Mobilität in Freizeithotspots des RZU-Gebiets – eine angewandte Projektarbeit der ZHAW
In Zusammenarbeit mit der RZU erhebt die ZHAW in Winterthur verkehrsrelevante Informationen zu verschiedenen Freizeithotspots im RZU-Gebiet und Daten zum Mobilitätsverhalten im Freizeitverkehr.
Cargo sous terrain im RZU-Gebiet – Zusammenfassung der Informations- und Austauschveranstaltung vom 21.09.2022
Am 21.09.2022 hat die RZU eine Informations- und Austauschveranstaltung für RZU-Mitglieder zu Cargo sous terrain durchgeführt. Die Erkenntnisse sollen die Diskussion im Mitgliederkreis sowie die Erarbeitung von Stellungnahmen zum Sachplan sowie zur Teilrevision des kantonalen Richtplans unterstützen.
Stellungnahme zur Vernehmlassung des UVEK zu «Stand Ausbauprogramme Bahninfrastruktur» und «Perspektive BAHN 2050»
Am 08.09.2022 hat der RZU-Vorstand die Stellungnahme zur Vernehmlassung des UVEK zu «Stand Ausbauprogramme Bahninfrastruktur» und «Perspektive BAHN 2050» verabschiedet. Bezüglich Ausbau der Bahninfrastruktur beantragt die RZU, dass die Vorinvestition für die potenzielle Abzweigung nach Wädenswil getätigt, die Planungen für den zusätzlichen Haltepunkt Wädenswil Reidbach aufgenommen und die Direktverbindung Aarau-Zürich (mit der Ermöglichung der S-Bahn-Station Dietikon-Silbern) vorangetrieben werden. Die RZU begrüsst die Stossrichtung der Perspektive BAHN 2050 im Grundsatz, verlangt aber, dass die kommunale und regionale Ebene frühzeitig in die weiteren Planungen einbezogen werden.
Regionales Verkehrsmanagement im RZU-Gebiet: Resümee und Zusammenfassung zur Informationsveranstaltung
Eine RZU-Informationsveranstaltung informierte über das regionale Verkehrsmanagement im RZU-Gebiet sowie über seine Herausforderungen und Grenzen. Auch in Zukunft bleibt das Thema Verkehrsmanagement für alle Städte und Gemeinden im RZU-Gebiet relevant – auch angesichts von Innenentwicklung und absehbaren Trends und Entwicklungen wie etwa dem automatisierten Fahren. Der Newsbeitrag enthält ein Resümee. Eine ausführliche Zusammenfassung kann im Mitgliederbereich heruntergeladen werden.
Baudirektor Martin Neukom hat die neuen «Standards für Staatsstrassen» unterzeichnet – die RZU und ihre Mitglieder werden den Umsetzungsprozess begleiten
Regierungsrat und Baudirektor Martin Neukom hat die neuen «Standards für Staatsstrassen» im Kanton Zürich unterzeichnet. Die RZU begrüsst die neuen «Standards» als Basis für einen öffentlichen Raum, der die Bedürfnisse aller Nutzenden ausgewogen berücksichtigt. Die bevorstehende Umsetzung erachtet die RZU als eine anspruchsvolle Aufgabe und will den Prozess beobachten und begleiten.
Informations- und Austausch-Plattform am 21.09.2022 für RZU-Mitglieder zum Projekt «Cargo sous terrain»
Am 21.09.2022 führt die RZU eine Informations- und Austausch-Plattform für RZU-Mitglieder zum Projekt «Cargo sous terrain» (CST) durch. Ziele sind die Information und der Einbezug von Regionen und Gemeinden sowie die Meinungsbildung innerhalb des RZU-Mitgliederkreises.
Die Voie Verte in Genf – Langsamverkehr als wesentlicher Baustein für nachhaltige Raumentwicklung im Funktionalraum
Die Voie Verte in Genf zeigt, dass der Langsamverkehr ein wesentlicher Baustein für die nachhaltige Raumentwicklung sein kann - sogar in grenzüberschreitenden Funktionalräumen.
Das automatisierte Fahren und die zukünftige Siedlungsentwicklung: Werkstattbericht aus dem RZU-Impulsprojekt
Im Impulsprojekt zu den Auswirkungen des automatisierten
Fahrens (af) diskutiert die RZU zusammen mit der TU Wien und der Austriatech über
die Eignung des Strassennetzes für das aF sowie über Flächen
im RZU-Gebiet, die durch den Wandel zu einem automatisierten Fahrsystem zugunsten
von neuen Nutzungen frei werden. Die Ergebnisse des Projekts sollen den
RZU-Mitgliederkreis dabei unterstützen, Haltungen zu den räumlichen
Auswirkungen des aF zu entwickeln sowie geeignete Handlungsmöglichkeiten zu
identifizieren.
Stellungnahme zur Teilrevision der Signalisationsverordnung zu Tempo-30-Zonen und Carpooling
Stellungnahme des RZU-Vorstands zur Teilrevision der Signalisationsverordnung bzgl. der Vereinfachung der Einführung von Tempo-30-Zonen und Carpooling: Die RZU begrüsst die vereinfachte Einführung von Tempo 30 und die Einführung einer Signalisation für Mitfahrgelegenheiten.
Mobilitätslösungen für kurze Wege – KOMO-Ausschreibung mit Eingabefrist 30.04.2022
Mobilitätslösungen für kurze Wege – dies ist der Themenschwerpunkt für die nächste Ausschreibung der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität des Bundes (KOMO). KOMO bietet finanzielle Unterstützung für innovative Projekte, die zu einer umweltfreundlichen und bewegungsfördernden Mobilität beitragen. Die Eingabefrist für Projekteingaben ist der 30.04.2022.
Mit «kühlen Strassenbelägen» den Effekt von Hitzeinseln reduzieren – Tests in Bern und Sion bringen neue Erkenntnisse
«Kühle Strassenbeläge» können den Effekt von städtischen Hitzeinseln reduzieren. Und ganz wichtig für dicht überbaute Gebiete: sie können auch auf lärmarmen Belägen angewendet werden. Dies sind zentrale Erkenntnisse aus einem abgeschlossenen Projekt, das im Rahmen des «Pilotprogramms Anpassung an den Klimawandel» des Bundesamts für Umwelt (BAFU) durchgeführt worden ist.
Regionales Verkehrsmanagement – Rückblick auf die Veranstaltung vom 27.01.2022
Am 27.01.2022 fand die Informationsveranstaltung zum «regionalen Verkehrsmanagement» mit Vertretern von Amt für Mobilität und Dienstabteilung Verkehr statt. Die Folien und die beitragsindexierte Aufzeichnung der Veranstaltung stehen für Mitglieder zur Verfügung.
16. Dezember 2021 | Schaufenster Regionen, Städte und Gemeinden im RZU-Gebiet
Strategie Mobilität und Stadträume 2050 – Zürich denkt gemeinsam mit den Nachbarn über die Verkehrspolitik von morgen nach
Im Strategieprozess Mobilität und Stadträume denkt die Stadt Zürich zusammen mit den Nachbargemeinden und -regionen über die zukünftigen städtischen Ziele im Bereich Stadtraum, Mobilität und Verkehr nach. Der überkommunale Dialog hat bereits Akzente für die Strategie aufgezeigt und wichtige Themen, Herausforderungen und Konfliktfelder identifiziert. Möglich wurde dies, weil die Frage der weiteren Entwicklung des Verkehrs in der Stadt aus funktionalräumlicher Perspektive betrachtet wird.
Auswirkungen des automatisierten Fahrens im RZU-Gebiet – ein neues Projekt der RZU ist angelaufen
Das automatisierte Fahren kommt nicht von heute auf morgen, sondern wird sich in einer langen Übergangsphase schrittweise etablieren. Das neue Projekt, das die RZU zusammen mit der TU Wien und Austriatech durchführt, analysiert die räumlichen Auswirkungen des automatisierten Fahrens während dieser Übergangsphase anhand verschiedener Gebietstypen im Grossraum Zürich. Daraus werden Erkenntnisse abgeleitet, welche die RZU-Mitglieder bei der zukünftigen Raum- und Verkehrsplanung unterstützen sollen.
7. Oktober 2021 | Weiterbildungsveranstaltung für RZU-Mitglieder
Kurzer Rückblick zur RZU Weiterbildungsveranstaltung «Mobilitätsmanagement und Parkieren» vom 30.09.2021
Am 30. September 2021 fand die Weiterbildungsveranstaltung der RZU zum Thema «Mobilitätsmanagement und Parkieren in Gemeinden und Regionen» statt. Ein Kurzfazit: Angesichts unsicherer und dynamischer Entwicklungen braucht es flexible Regelungen auf kommunaler Ebene.
In Spaniens Städten gilt seit Mai dieses Jahres maximal Tempo 30 – zumindest auf den allermeisten Strassen. Begründet wird die Massnahme mit erhöhter Verkehrssicherheit sowie mit der Reduktion von Lärm und Schadstoffemissionen. Die neuen Vorgaben führen nun für ganz Spanien fort, was in einigen Städten wie Bilbao oder Madrid schon seit einigen Jahren Realität ist. Der öffentliche Raum soll damit von einem einseitig dem Automobil überlassenen Verkehrsraum zum gemeinsam geteilten Lebens-, Bewegungs- und Erfahrungsraum werden.
Stellungnahme zum Bundesgesetz über Pilotprojekte zu Mobility-Pricing
Stellungnahme des RZU-Vorstands zum Bundesgesetz über Pilotprojekte zu Mobility-Pricing. Der RZU-Vorstand begrüsst die Möglichkeit Pilotprojekte durchzuführen, fordert aber, dass die Ziele und die weiteren Schritte benannt werden.
Austausch zwischen RZU-Mitgliedsregionen und SBB wird verstetigt
Der Austausch zwischen den RZU-Mitgliedsregionen und der SBB über die Entwicklung von Infrastrukturen, Anlagen, Immobilien und Arealen der Bahn wird verstetigt. Die Unterstützung dieses Austauschs ist auch im Jahresprogramm 2021 der RZU verankert.
11. Februar 2021 | Schaufenster Regionen, Städte und Gemeinden
Neues zur Parkierung: viele Zürcher Gemeinden kennen Mindestvorgaben für Veloabstellplätze oder Regelungen für autoarme Nutzungen
Neues zur Parkierung: viele Zürcher Gemeinden kennen Mindestvorgaben für Veloabstellplätze oder Regelungen für autoarme Nutzungen. Dies sind ausgewählte Ergebnisse einer Erhebung des Amts für Mobilität zu Parkierungsreglementen in Zürcher Gemeinden.
Ein umfassender Blick in die zukünftige Mobilität: das SVI-Forschungspaket «Verkehr der Zukunft 2060»
Das Forschungspaket «Verkehr der Zukunft 2060» von SVI und ASTRA zeigt mögliche Entwicklungen im Verkehr auf und beleuchtet, was dies für Verkehrspolitik, -planung und -forschung bedeutet. Die RZU findet: Ein Blick in die Ergebnisse des umfangreichen Pakets lohnt sich!
KOMO-Ausschreibung zum Thema «Multimodale Drehscheiben – für eine effiziente multimodale Mobilität»
Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) des Bundes fördert innovative und nachhaltige Mobilitätsprojekte mit einem finanziellen Beitrag und dient als Wissensplattform für abgeschlossene und laufende Projekte. In der aktuellen Ausschreibung sind Projektideen zum Themenschwerpunkt «Multimodale Drehscheiben – für eine effiziente multimodale Mobilität» gesucht. Eingabefrist ist der 31.04.2021.
AVENUE21: eine Studie der TU-Wien zum automatisierten Fahren
Welche Strassen eignen sich für das automatisierte Fahren? Autobahnen ja, innerstädtische Strassennetze eher nicht, zumindest nicht in naher Zukunft. Zu diesen Schlüssen kommt eine Studie des future.lab der TU-Wien.
Lausanne nutzt die Corona-Krise, um eine klimaneutralere Mobilität auf den Weg zu bringen
Lausanne hat eine Strategie für eine zukunftsgerichtete, klimaneutrale Mobilität entworfen. Das «Corona-Jahr» 2020 nutzte die Stadt dafür, um einige der Massnahmen temporär umzusetzen. Unter anderem wurden auf 7.5 Kilometern neue Velowege geschaffen –sogenannte «Coronapistes».
Güterverkehr und Citylogistik im neuen Teil Programm des Sachplans Verkehr – Hinweise und Forderungen der RZU
Im neuen «Teil Programm» des Sachplans Verkehr werden auch der Güterverkehr und die Citylogistik behandelt. Die RZU hat sich mit einer Stellungnahme an der öffentlichen Anhörung und Mitwirkung beteiligt und Forderungen gestellt.
RZU-Stellungnahme zu den Agglomerationsprogrammen 4. Generation
Der RZU-Vorstand begrüsst in seinen Stellungnahmen vom 5. November 2020 die Stossrichtungen der Agglomerationsprogramme 4. Generation Stadt Zürich – Glattal und Limmattal. Er regt aber auch Änderungen an, unter anderem bezüglich der fehlenden kantonalen Vorgaben zur Parkierung und den zukünftigen Perimetern des Aggloprogramms.
RZU-Stellungnahme zum Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene
Der RZU-Vorstand begrüsst in seiner Stellungnahme zu geplanten Anpassungen des Sachplans Verkehr (SIS) die Vorhaben Brüttenertunnel und Ausbau Bahnhof Stadelhofen und nimmt weitere Vorhaben zur Kenntnis. Generell fordert er, dass Kanton, Regionen und Gemeinden frühzeitig in die Planungen des Bundes eingebunden und die Beeinträchtigungen von Siedlung und Landschaft minimiert werden.
Leitlinien für eine krisenfeste und klimagerechte Mobilität – ein Hinweis auf eine aktuelle Studie
Leitlinien für eine krisenfeste und klimagerechte Mobilität – ein Hinweis auf eine aktuelle Studie des Thinktanks «Agora Verkehrswende» in Kooperation mit dem deutschen Städtetag, dem deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen
1. September 2020 | Informationsveranstaltung für RZU-Mitglieder
Cargo sous terrain – ein kurzer Rückblick auf die Veranstaltung vom 26.08.2020
RZU-interne Veranstaltung mit Experten am 26.08.2020 zu möglichen Chancen und Risiken des Projekts Cargo sous terrain: Wirkung auf Verkehr und City-Logistik, Einbindung der City-Hubs etc.
Ein Hinweis an die RZU-Mitgliedsgemeinden: Der Flaneur d'Or 2020 ist ausgeschrieben. Prämiert werden Infrastrukturen im öffentlichen Raum, die den Fussverkehr besonders fördern. Projekte können bei Fussverkehr Schweiz eingereicht werden bis 31. März.
30. Januar 2020 | Schaufenster Regionen, Städte und Gemeinden
Workshop zum Gesamtverkehrskonzept im Knonaueramt am 22.01.2020
Die Digitalisierung und Automatisierung des Fahrens sowie weitere Mobilitätstrends bieten Chancen und Risiken für das RZU-Gebiet. Die RZU-Mitgliedsregion Knonaueramt diskutierte in einem gut besuchten Workshop wo die Zukunft hingehen soll.