News & Agenda

Unter RZU-News finden Sie aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen und dem Verband allgemein sowie Positionen zu zentralen Themen der Raumentwicklung. In der Agenda werden die Termine der RZU-Veranstaltungen der nächsten Monate aufgeführt.

RZU-News

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21. Oktober 2020

Erfa Bauliches Erbe: Online-Event abgesagt – Startschuss vertagt

Die für Donnerstag 22.10. geplante erste Veranstaltung des Erfa kann nicht in der Limmat Hall stattfinden.

Die als Alternative angebotene Online-Veranstaltung wird wegen zu weniger Anmeldungen ebenfalls nicht durchgeführt. Der Erfa-Prozess soll nach Beruhigung der Corona-Situation im nächsten Jahr in Form von «richtigen» Workshops durchgeführt werden. Wir werden Sie über die kommenden Schritte informieren.

28. September 2020

Zukunft Einfamilienhaus vom 17.09.2020 - Folien und Begleitheft

Im Fokus der Weiterbildungsveranstaltung stand die Entwicklung bestehender Einfamilienhausquartiere und die Frage, warum und wie Gemeinden darauf Einfluss nehmen sollten. Nach einer thematischen Einführung durch RZU-Direktor Angelus Eisinger zeigten fünf eingeladene Expert*innen auf, wie facettenreich die Einflussfaktoren der Entwicklung von EFH-Quartieren sind. Sie machten deutlich, dass die wesentlichen Hebel der Bestandsentwicklung jenseits klassischer planungsrechtlicher Instrumente v.a. bei den privaten Hauseigentümer*innen liegen und stark mit deren Lebensphasen, ihren Einstellungen sowie den finanziellen Verhältnissen verknüpft sind. Um diese Hebel zu aktivieren, müssten Gemeinden Kontakt zu Hauseigentümer*innen aufbauen, um sie für das Thema zu sensibilisieren. Darüber hinaus braucht es einen umfassenden Sinnes- und Kulturwandel in Politik und Verwaltung, aber auch eine stärker auf Umbau ausgerichtete Expertise bei Banken, Architektur und Energieberatung. Artikel zu den vorgestellten Studien und Forschungsprojekten sind in der Begleitbroschüre zusammengestellt. Die Folien aller Vorträge finden sie hier.

1. September 2020

Cargo sous terrain – Herausforderungen und Chancen

Der boomende Online-Handel und das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum führen insbesondere in dichten Siedlungsgebieten zu immer mehr Güterverkehr. Cargo sous terrain will mit einem Gesamtlogistiksystem dem entgegenwirken und den Güterverkehr auf Strasse und Schiene entlasten, die Umweltbelastung reduzieren und pünktliche Warenlieferungen garantieren. Um das Projekt Cargo sous terrain näher kennen zu lernen, organisierte die RZU-Geschäftsstelle am 26. August 2020 eine RZU-interne Veranstaltung. Nach einem Input der Vertreter von Cargo sous terrain (Daniel Wiener, Klaus Juch, Stefan Goldlücke) diskutierten Markus Maibach (Infras), Simone Rangosch (Tiefbauamt Stadt Zürich), Paul Schneeberger (Schweizerischer Städteverband), Ute Schneider (KCAP Zürich), Thomas Schmid (Rapp Trans AG) und Peter Sutterlüti (CST) die möglichen Chancen und Risiken eines solchen Projektes, insbesondere auch in Bezug auf die Wirkung im Verkehr und in der City-Logistik sowie die Einbindung der City-Hubs. Eine detaillierte Zusammenfassung und Auswertung der Veranstaltung folgt.

27. August 2020

Zukunft Einfamilienhaus am 17.09.2020 - Anmeldung verlängert bis 11. Sept.

Die RZU lädt ihre Mitglieder herzlich ein, sich zur diesjährigen RZU-Weiterbildungsveranstaltung zum Thema «Zukunft Einfamilienhaus» anzumelden. An der Veranstaltung erfahren Sie von fünf Expertinnen und Experten, welche sich schon lange und intensiv mit dem Thema befassen, was Gemeinden bei der Verdichtung und Weiterentwicklung von EFH-Gebieten beachten sollten. Es sprechen Holger Hohgardt (ZHAW, Fachstelle für Personal Finance & Wealth Management), Philippe Koch (ZHAW, Institut Urban Landscape), Corinna Fischer (Öko-Insitut e.V.), Mariette Beyeler (Beyeler Jaunin architectes) und Beat Kämpfen (kämpfen zinke + partner). Weitere Informationen zum Thema und zum Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer. Wir bitten Sie um eine Anmeldung bis 11. September an info@rzu.ch.

17. August 2020

Jahresbericht 2019

Der Jahresbericht 2019 der RZU, des Planungsdachverbands der Region Zürich und Umgebung, steht bereit und kann hier (pdf, 23 MB) heruntergeladen werden. Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen des neuen Auftrags, den sich die RZU Ende 2018 gegeben hat: Sie vernetzt Personen und Inhalte, vermittelt zwischen Interessen, vertritt Positionen, denkt voraus und informiert. Damit unterstützt sie ihre Mitglieder: die Stadt Zürich, die angrenzenden Planungsregionen und den Kanton Zürich.

Der Jahresbericht 2019 gibt einen kompakten Überblick über die Aktivitäten der RZU in den drei Tätigkeitsbereichen «austauschen und vernetzen», «initiieren und vertreten» und «vorausdenken und informieren». Im Auftrag der Mitglieder wurden Themen wie etwa die Verdichtung im Bestand, die klimaangepasste Innenentwicklung, der Umgang mit Autobahnen im städtischen Raum oder die Zukunft der Landschaft im urban geprägten Gebiet bearbeitet. Im Jahresbericht werden auch die vielfältigen Tätigkeiten der RZU-Mitgliedsregionen Stadt Zürich, Glattal, Pfannenstil, Zimmerberg, Knonaueramt, Limmattal und Furttal während des vergangenen Jahres dargestellt. In Papierform kann der Jahresbericht bei der RZU-Geschäftsstelle (info@rzu.ch, 044 387 10 40) bestellt werden.

14. Juli 2020

Erfa Bauliches Erbe: Save the dates 2020/21

Am 22. Oktober startet ein neuer Erfahrungsaustauschprozess, dieses Mal zum Thema «Bauliches Erbe in Zeiten der Innenentwicklung». In drei Veranstaltungen zwischen Oktober 2020 und Oktober 2021 findet eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Umgang mit Bestand und den damit verbundenen Anforderungen und Zielkonflikten statt. Bei der Bewältigung des Spagats zwischen der notwendigen baulichen Erneuerung und Transformation ganzer Gebiete und dem gesetzlichen Auftrag zur Schonung des baukulturellen Erbes, spielen die Anliegen der Denkmalpflege eine besondere Rolle. Dabei sind alle Akteure Fall für Fall von neuem gefordert, einen kooperativen Modus und (neue) vertrauensbasierte Verfahren zu finden. Der Erfa-Prozess möchte diesbezüglich zu einer Kultur der Zusammenarbeit motivieren und Wege dafür aufzeigen. Mehr Informationen zum Thema und zum Prozess entnehmen Sie bitte dem Flyer (pdf, 5mb). Bei Interesse können Sie sich die drei Termine jetzt schon vormerken. Eine Einladung zur ersten Veranstaltung (22.10.2020, Limmat Hall, 14-17.30 Uhr) mit detailliertem Programm folgt im September.

30. Juni 2020

Zukunft Einfamilienhaus am 17.09.2020

Die RZU-Weiterbildungsveranstaltung ist einem Thema gewidmet, das in der Planung gerne vergessen wird: Dem Einfamilienhaus und seinen Weiterentwicklungsoptionen in gewachsenen Einfamilienhausquartieren. Die Planung hat dem EFH lange Zeit nur «den Boden bereitet» und für die nötigen Infrastrukturen gesorgt. Nach dem Bezug der EFH-Quartiere verschwanden diese als Entwicklungsaufgabe vom Schirm der Raumplanung. Schon der Begriff «Einfamilienhaus» lässt erahnen, dass mit diesem Typ vor allem die Familienphase verbunden ist und die Lebensphasen danach nicht mitgedacht werden. An der Veranstaltung erfahren die Teilnehmenden anhand aufschlussreicher Praxisbeispiele, warum und wie Gemeinden dieses Thema aktiv angehen können und weshalb es sich lohnt, die Entwicklung bestehender EFH-Quartiere nicht einfach sich selbst zu überlassen. Weitere Informationen zum Thema und zur Veranstaltung finden sie hier. Das detaillierte Programm folgt im August.

3. Juni 2020

Kommunale Boden- und Wohnpolitik - eine Umfrage unter RZU-Gemeinden

An der bis 29. Mai laufenden Umfrage haben sich insgesamt 41 von 68 RZU-Gemeinden beteiligt. Mit ihrer Beantwortung gewähren sie der RZU-Geschäftsstelle einen Einblick in die aktuelle boden- und wohnpolitische Praxis. Neben der guten Rücklaufquote ist besonders erfreulich, dass die teilgenommenen Gemeinden gut über das RZU-Gebiet verteilt sind, womit eine ausgewogenere Auswertung möglich ist. Der Rücklauf der meisten Regionen betrug zwischen 64 und 78%. Im Minimum erreichten uns Antworten von 43% der Gemeinden einer Region. Als nächstes werden wir die Antworten systematisch sichten. In welchen Gemeinden und welchen Gemeindetypen stehen welche Themen im Vordergrund? Wo werden welche Erfahrungen gemacht? Die Zusammenschau der Antworten wird aufschlussreiche Erkenntnisse über boden- und wohnpolitische Grundhaltungen und Erfahrungen in der RZU hervorbringen. Diese werden den RZU-Gemeinden, die an der Umfrage teilgenommen haben, zugänglich gemacht und im nächsten Schritt in einem erweiterten Kreis zur Diskussion gestellt.

27. Mai 2020

Kommende RZU-Delegierten-versammlung abgesagt – Hinweis zur «Strategie RZU-Gebiet 2050»

Die für den 25. Juni 2020 geplante Delegiertenversammlung musste aufgrund der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden. An der DV sollte der Prozess «Strategie RZU-Gebiet 2050» lanciert werden – ein Modellvorhaben aus dem Programm «Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024» des Bundes. Vorabinformationen zum RZU-Strategieprozess sind auf der Projektwebseite des federführenden Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) zu finden. Update folgt auf www.rzu.ch/news und im Abo via LinkedIn, Twitter und RSS-Feed.

6. Mai 2020

Kommunale Boden- und Wohnpolitik - eine Umfrage unter RZU-Gemeinden noch bis 29. Mai

Das Arbeitsprogramm 2019/20 sieht eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema «Aktive kommunale Boden- und Wohnpolitik» vor. Nach einer Weiterbildungs-veranstaltung im vergangenen Herbst sind nun in einem zweiten Schritt die RZU-Gemeinden im Rahmen einer Online-Umfrage bis zum 15. Mai eingeladen, ihre konkreten Massnahmen und Erfahrungen in diesem Feld darzulegen und zu bewerten. Die anschliessende Synthese der Rückmeldungen durch die Geschäftsstelle wird aufzeigen, wo im RZU-Gebiet welche Instrumente und Politiken im Einsatz und welche Erfahrungen damit gemacht worden sind. Auf dieser Auslegeordnung aufbauend, wird die RZU Möglichkeiten zum direkten Erfahrungsaustausch zwischen den RZU-Gemeinden schaffen. Ein interkommunaler Austausch über Boden- und Wohnpolitik war u.a. eine wesentliche Empfehlung aus dem Expertenbericht «Zürich als Wohnregion denken und entwickeln».

Update vom 18. Mai: Um die Erkenntnisse auf eine breitere empirische Basis zu stellen, wurde die Online-Umfrage bis zum 29. Mai verlängert

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