Tätigkeit

Die RZU und ihre Mitglieder setzen sich für eine koordinierte räumliche Entwicklung und für die Abstimmung der Regionalplanungen im RZU-Gebiet ein. Gemeinsam engagieren sie sich für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung, für zukunftsfähige Mobilität und angemessene Infrastruktursysteme. Zusammen setzen sie sich für die Pflege der reichhaltigen Kultur- und Naturlandschaft des RZU-Gebiets sowie für stufengerechte kooperative und partizipative Planungsprozesse ein. Die RZU setzt sich aktiv und wirksam für die Anliegen und Interessen ihrer Mitglieder ein. Sie nutzt dazu ihre zentralen Stärken: sie ist unabhängig und verfügt über Fachkompetenz, sie führt Prozesse effizient und zielorientiert durch und sie bringt die politischen Entscheidungsträger und die Planungsfachleute zusammen. So können inhaltlich wertvolle und breit abgestützte Ansätze und Lösungen erarbeitet werden.

Auf Antrag der RZU-Regionspräsidenten wurde im Januar 2018 eine Arbeitsgruppe zum Thema Ortsdurchfahrten beschlossen. Das Ziel des angestossenen Prozesses sind pragmatische Hinweise auf Gestaltungsoptionen bei Ortsdurchfahren zu Handen des Regierungsrates. Die Projektträgerschaft liegt beim RZU-Vorstand und dem Kanton. Das AFV und die RZU bereinigen im Moment gerade das Prozessdesign. Neben verschiedenen kantonalen Stellen und dem RZU-Vorstand werden auch Regionen und Gemeinden aktiv in den Austausch über die Herausforderungen und die darauf aufbauende Erarbeitung der Eckwerte angepasster Gestaltungsvorgaben einbezogen. Die RZU wird regelmässig über die weiteren Schritte und Ergebnisse berichten.

Ansprechperson: Angelus Eisinger